15 Euro Mindestlohn muss kommen

Der 1. Mai als Tag der Arbeit und Arbeitnehmer*innen verpflichtet uns, den Niedriglohnsektor abzuschmelzen

Zum diesjährigen 1. Mai wird SPD Bundestagskandidat Erik von Malottki in seinem Bundestagswahlkreis 16 seine zentrale Forderung zur Arbeitspolitik vorstellen: die Einführung eines Mindestlohnes von 15 Euro pro Stunde für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dieser Betrag soll in Stufen innerhalb der nächsten drei Jahre erreicht werden.

Hierzu hat Erik von Malottki gemeinsam mit seinem Kollegen und SPD Bundestagskandidaten Johannes Arlt, Bundestagswahlkreis 17, einen Stufenplan vorgelegt, der im anliegenden Positionspapier dargestellt ist und eine Anhebung des Mindestlohnes auf 15 Euro pro Stunde bis 2024 vorsieht.

Das Positionspapier und den Stufenplan zur Anhebung des Mindestlohnes wird Erik von Malottki gemeinsam mit Johannes Arlt im Rahmen eines online-Pressegespräches vorstellen. Sie sind herzlich eingeladen teilzunehmen:

– am Donnerstag, 29.04.2021
– um 9.00 Uhr
– über die Videokonferenzplattform Zoom:

https://zoom.us/j/95904318057?pwd=Z0xYbzBaR0lwS1h2V240amdwc3NDUT09

Erik von Malottki erklärt zur Notwendigkeit eines Mindestlohnes von 15 Euro:

„Nur mit einer schnellen und spürbaren Anhebung des Mindestlohnes auf 15 Euro können wir die Situation im Mindestlohnbereich verändern und den bestehenden Mindestlohnsektor abbauen. Damit zollen wir auch den Beschäftigten den notwendigen und gebührenden Respekt für ihre Arbeit. Ein Mindestlohn von 15 Euro ist auch deshalb notwendig, um Arbeitnehmer*innen eine spätere Rente oberhalb des Hartz-IV Niveaus zu garantieren und das Abstandsgebot zwischen Arbeitslohn und Grundsicherungsniveau zu gewährleisten.”

Um für diese Maßnahme zu werben, hat Erik von Malottki zum 1. Mai insgesamt 750 Plakate mit der Forderung eines 15 Euro Mindestlohnes sowie zu weiteren arbeitspolitischen Themen in seinem Bundestagswahlkreis aufgehängt. Zu den weiteren Themen und Forderungen gehören die Ausweitung von Tariflöhnen, die Einführung eines Mindestkurzarbeitergeldes von 1.200 Euro sowie die politische Weichenstellung für mehr Personal in Kitas und Pflegeeinrichtungen.  

Erik von Malottki erklärt abschließend:

„Die Pandemie hält uns alle im Griff. Umso wichtiger ist es aber, dass wir zum Tag der Arbeit auf die dringend notwendigen Verbesserungen in der Arbeits- und Lohnpolitik in der Bundesrepublik aufmerksam machen. Die letzten Monate während der Pandemie haben deutlich gezeigt, dass die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung für systemrelevante Arbeiten dringend verbessert werden müssen. Der stufenweise Weg hin zu einem Mindestlohn von 15 Euro wird dabei helfen, das Lohngefüge für alle Menschen in der Bundesrepublik deutlich zu verbessern. Gerade für meinen Wahlkreis bedeutet ein Mindestlohn von 15 Euro pro Stunde eine sofortige und spürbare Verbesserung der finanziellen Situation für viele Menschen.“

Positionspapier “15 Euro Mindestlohn” (PDF) herunterladen

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Finanziert von Erik von Malottki
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