Mindestens 1200 Euro für Kurzarbeitende!

• Erik von Malottki: „Wir müssen politisch dafür Sorge tragen, dass die Menschen in unserer Region durch die coronabedingten Einkommensausfälle NICHT in Armut geraten. Der Bundestag muss jetzt handeln.“

Vorpommern-Greifswald, 01.04.2021

Nach Beginn der dritten Welle der Corona-Pandemie und der Ankündigung weiterhin geschlossener Gastronomie- und Tourismusbetriebe fordern die Bundestagskandidierenden der SPD in Mecklenburg-Vorpommern die schnelle Einführung eines Mindestkurzarbeitergeldes durch die Bundesregierung und ein Ende des Widerstandes der CDU/CSU Bundestagsfraktion gegen diese Maßnahme.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD in Mecklenburg-Vorpommern, Reem Alabali-Radovan (Wahlkreis 12), Frank Junge (Wahlkreis 13), Katrin Zschau (Wahlkreis 14), Anna Katharina Kassautzki (Wahlkreis 15), Erik von Malottki (Wahlkreis 16) und Johannes Arlt (Wahlkreis 17) erklären gemeinsam:

„Viele Beschäftigte in der Tourismuswirtschaft und der Gastronomie verdienen nicht ausreichend und viele Betriebe sind nicht tarifgebunden. Durch diese Rahmenbedingungen sind diese Beschäftigten durch die aktuellen Regelungen zur Kurzarbeit besonders belastet und stehen oft vor großen finanziellen Problemen. Der Gesetzgeber muss deswegen jetzt handeln und ein Mindestkurzarbeitergeld in Höhe von 1.200 Euro für eine Vollzeit-Stelle einführen. Es kann nicht sein, dass die CDU/CSU Bundestagsfraktion mit ihren 5 Abgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern hier eine Verbesserung verhindert. Besonders von den Bundestagsmitgliedern aus M-V erwarten wir ein Umdenken und eine klare Positionierung für die vielen in M-V betroffenen Beschäftigten.“

Erik von Malottki ergänzt:
„Gerade für unsere Region, die durch niedrige Löhne und viele Arbeitsplätze im Tourismus- und Gastronomiebereich geprägt ist, ist ein Mindestkurzarbeitergeld von höchster Bedeutung. Es kann nicht sein, dass der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete aus Vorpommern-Greifswald | Mecklenburgische Seenplatte hier zu Lasten vieler Menschen handelt.“

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Finanziert von Erik von Malottki
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